Achtsamkeit im Alltag – auch wenn Kinder, Wäsche und Gedanken gleichzeitig schreien
Kennst du dieses Gefühl, wenn der Tag eigentlich gerade erst angefangen hat – und du innerlich schon komplett leer bist und einfach kein Bock mehr hast?
Noch bevor du richtig wach bist, hast du mental:
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Frühstück organisiert
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Termine im Kopf sortiert
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Streit geschlichtet
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die Gefühle deiner Kinder liebevoll begleitet
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und irgendwo zwischen Brotdose und Zahnbürste vergessen, wie du dich eigentlich gerade fühlst
Und dann kommt dieser Gedanke:
„Ich müsste eigentlich mal mehr auf mich achten…sonst kann ich bald nicht mehr.“
Spoiler: Du brauchst keine neue Morgenroutine, kein Meditationskissen und keine 30 Minuten Me-Time.
Was du brauchst, sind klitzekleine Rituale, die sich wirklich in deinen Alltag einschleichen lassen.
Nicht perfekt.
Nicht spirituell überhöht.
Sondern machbar. In 5 Minuten. Gemacht für deinen Alltag.
In diesem Artikel zeige ich dir:
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wie du Achtsamkeit im Alltag lernst – ohne Druck
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welche 5-Minuten-Rituale für Mamas sofort wirken
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wie oft Achtsamkeitsübungen sinnvoll sind (realistisch!)
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warum Achtsamkeit gerade mit Kindern so wichtig ist
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was Selfcare als Mama wirklich bedeutet
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und wie du daraus ein Familienritual machst, das bleibt
Und ja: Es geht auch um Dinge, die dich sanft unterstützen können – von kleinen Tools bis zu Nahrungsergänzungsmitteln, die deine Nerven nicht weiter strapazieren, sondern auffangen.
Warum Achtsamkeit im Alltag für Mamas kein Luxus ist (sondern Überlebenshilfe)
Achtsamkeit klingt oft nach:
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Räucherstäbchen
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stundenlange Stille
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Zeit
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Fokus nur auf dich

Also nach allem, was im Mama-Alltag nicht existiert.
Aber echte Achtsamkeit im Alltag bedeutet etwas ganz anderes.
👉 Achtsamkeit heißt nicht, dass dein Alltag ruhig ist und stillsteht.
👉 Achtsamkeit heißt, dass du MIT dir verbunden bleibst.
Warum ist Achtsamkeit für Mamas so wichtig?
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weil Dauerstress dein Nervensystem die ganze Zeit im Alarmmodus hält
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weil du sonst ständig reagierst, statt zu entscheiden
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weil Kinder unsere Stimmung stärker spiegeln, als wir glauben
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weil Erschöpfung nicht erst kommt, wenn alles „zu viel“ ist
Und genau deshalb funktionieren kurze Achtsamkeitsübungen für Mamas oft besser als lange.
Wie Achtsamkeit lernen im echten Mama-Alltag funktioniert
Die wichtigste Wahrheit zuerst:
Achtsamkeit lernst du nicht, indem du dir mehr vornimmst.
Sondern indem du weniger übersiehst.
Du brauchst keine extra Zeitfenster.
Du brauchst Mini-Anker, die du immer wieder abrufen kannst.
Deshalb funktionieren 5-Minuten-Rituale so gut:
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sie überfordern dein Gehirn nicht
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sie passen zwischen zwei Alltagsschritte
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sie regulieren dein Nervensystem spürbar und schnell
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sie geben dir das Gefühl: „Ich bin da. Für mich.“
Wie oft Achtsamkeitsübungen machen sinnvoll ist
Ganz ehrlich?
Nicht jeden Tag perfekt.
Nicht dreimal täglich.
Nicht „ab jetzt immer“.
👉 2–3 bewusste Mini-Momente pro Tag reichen völlig.
Manchmal ist es nur einer oder halt auch mal keiner, weil’s einfach nicht in den Tag gepasst hat. Und das ist okay.
Achtsamkeit wirkt nicht durch Häufigkeit.
Sondern durch Wiedererkennbarkeit für dein Nervensystem.
5-Minuten-Rituale für Mamas, die sofort entspannen
1. Das „Ich bin noch da“-Ritual
Perfekt für morgens oder zwischen zwei Aufgaben
Stell dich hin.
Beide Füße auf dem Boden.
Atme 5 Atemzüge bewusst ein und aus.
Und sag innerlich (oder leise):
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Ich atme ein.
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Ich atme aus.
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Ich bin hier.
Mehr nicht.
Kein Optimieren. Kein Ziel.
Warum das wirkt:
Dein Nervensystem braucht Orientierung, nicht Motivation.

2. Die 5-Sinnes-Miniübung
Wenn dein Kopf rast und du keinen klaren Gedanken mehr fassen kannst.
Benutze deine Umgebung:
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1 Sache, die du siehst
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1 Sache, die du hörst
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1 Sache, die du spürst
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1 Sache, die du riechst
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1 Sache, die du schmeckst
Dauert keine 2 Minuten.
Bringt dich sofort ins Jetzt.
Eine perfekte kurze Achtsamkeitsübung, auch mit Kindern, wenn die wieder mal total drüber sind.
Wenn dein Kopf dauerhaft „zu viele Tabs offen“ hat…
Diese Mini-Übung holt dich zurück ins Jetzt. Aber manchmal brauchst du nicht nur einen Moment Ruhe, sondern auch Klarheit im Hintergrund.
Genau deshalb gibt es das Mental Load Reset Workbook:
✔ Mental-Load-Inventur
✔ Wer macht was? Tabelle
✔ Delegations-Check
✔ Wochen-Neustart-Vorlage
7 Tage zu mehr Veränderung in deinem Kopf.
Damit dein Kopf nicht alles alleine tragen muss.
3. Das Hand-aufs-Herz-Ritual
Für Stressmomente, Streit, Überforderung
Lege eine Hand auf dein Herz.
Eine auf den Bauch.
Atme langsam aus.
Sag innerlich:
„Es ist gerade viel.
Und ich darf sanft mit mir sein.“
Das ist keine Floskel.
Das ist Nervensystem-Regulation.
Und wenn du dann doch mal mehr Zeit hast, kann ich dir von Herzen eine Akupressurmatte* zur Entspannung für zwischen durch empfehlen. Das beste Geschenk, dass ich jemals bekommen habe.
4. Das Abend-Runterfahr-Signal
Wenn du abends nicht abschalten kannst – weil dein Kopf in der Vergangenheit steckt und die gleichzeitig die nächsten Tage planst
Bevor du ins Bett gehst:
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Licht dimmen
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Handy weg
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5 tiefe Atemzüge
Wenn du merkst, dass dein Körper abends nicht zur Ruhe kommt, können Nahrungsergänzungsmittel zur Nervenentspannung unterstützend wirken.
Spreche die Einnahme bitte IMMER vorher mit deinem Arzt ab.
Ich habe hier sehr gute Erfahrungen mit:
Schau gern einmal die Naturtreu-Produkte* durch, die speziell auf Stress, Nerven und innere Ruhe ausgerichtet sind – sanft, ohne Schnickschnack.
Nicht als Lösung.
Sondern als Unterstützung, wenn dein System dauerhaft unter Spannung steht.
5. Das Selbstwert-Ritual (2 Minuten, maximal)
Wenn dein innerer Kritiker laut wird
Lies dir einen Satz vor.
Nur einen.
Zum Beispiel:
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„Ich muss heute nicht alles schaffen, um genug zu sein.“
-
„Meine Art zu lieben zählt.“
💛 Genau dafür habe ich die „10 Sätze, die deinen Mama-Selbstwert leise stärken“ entwickelt.
Nicht als Motivation.
Sondern als Gegenstimme im Alltag.

Was gehört wirklich zu Selfcare als Mama?
Selfcare ist nicht:
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ein Schaumbad, wenn alles brennt
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eine To-do auf der To-do-Liste
-
etwas, das du dir „verdienen“ musst
Selfcare als Mama ist:
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dich ernst nehmen, bevor du zusammenbrichst
-
deine Grenzen spüren, bevor du explodierst
-
kleine Routinen, die dich regulieren
-
Hilfsmittel annehmen, ohne schlechtes Gewissen
Und genau hier wird aus Achtsamkeit etwas Nachhaltiges.
Wenn du dir nicht nur kleine Rituale wünschst, sondern echte Entlastung
Mini-Rituale sind wundervoll.
Aber manchmal braucht es mehr als 5 Minuten.
Manchmal brauchst du:
-
Klarheit im Kopf
-
weniger mentale Verantwortung
-
und wieder freundlichere Gedanken über dich selbst
Genau dafür gibt es das:
Mental Load Reset Bundle – Klarheit + Selbstwert für Mamas
Du bekommst:
✅ das 24-seitige Mental Load Reset Workbook – 7 Tage für mehr Veränderung
(Inventur, Delegation, Wochen-Neustart, Reset-Pläne)
✅ die 10 Affirmationskarten für Mama-Selbstwert
plus eine SOS-Karte für akute Chaos-Tage
Einmal kaufen – jede Woche wieder nutzen.
👉 Hier kannst du dir das Bundle sofort herunterladen: Bundle ansehen
Warum Routinen als Mama nur funktionieren, wenn sie minimal sind
Viele Routinen scheitern nicht an dir. Sondern an ihrem Anspruch an dich.
Deshalb habe ich den Minimalistischen Habit Tracker – für kleine Schritte, die wirklich bleiben entwickelt.
Nicht als Kontrolltool.
Sondern als:
-
sanfte Erinnerung
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visuelle Bestätigung
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gemeinsames Familienritual
Du kannst damit:
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1 Mini-Ritual pro Tag festhalten
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Achtsamkeit sichtbar machen
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Kindern zeigen: Auch Mama achtet auf sich
Genau so entsteht Ruhe und Entspannung mit Kindern, ohne extra Programmpunkt.
Für mehr Gelassenheit und einem entspannteren Mamaalltag lies unbedingt meinen Artikel:
10 Micro-Habits, die Mamas sofort entlasten – kleine Gewohnheiten, die deinen Alltag leichter machen
Achtsamkeit als Familienritual – so wird es alltagstauglich
Achtsamkeit funktioniert besser, wenn sie geteilt wird.
Beispiele:
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abends gemeinsam einen ruhigen Atemzug
-
jeder sagt einen Satz, der gut tat
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gemeinsam einen Haken im Habit Tracker setzen
Nicht perfekt. Nicht jeden Tag.
Aber verbindend.

Wenn du abends schwer runterfährst …
Dann lies unbedingt auch meinen Artikel:
„Selfcare als Mama: Die Abendroutine, die dich wirklich runterfährt (auch wenn alles drunter und drüber geht)“
Er ergänzt diese Mini-Rituale perfekt – vor allem, wenn dein Kopf nachts einfach nicht aufhört zu arbeiten.
Fazit: Achtsamkeit im Alltag darf leise sein
Du musst nichts verändern. Du darfst beginnen, dich wahrzunehmen.
In 5 Minuten.
Mitten im Chaos.
Ohne Druck.
Und wenn du dir dabei Unterstützung holst – sei es durch kleine Tools, sanfte Nährstoffe oder klare Strukturen – dann ist das kein Versagen.
Das ist Fürsorge. 💛
P.S.
Wenn du merkst, dass du genau so etwas suchst, das dich dranbleiben lässt, ohne dich zu kontrollieren:
Der Minimalistische Habit Tracker + die 10 stärkenden Mama-Sätze sind genau dafür gemacht.
Leise. Alltagstauglich. Und gemeinsam nutzbar.
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